03.05.2026 / 0 Uhr / 84,39 km / 8.848 Hm+ / 8.848 Hm- / "Dreierseilschaft"

Seit 2005 kann man in Radebeul den Mount Everest besteigen - dies geschieht natürlich nur virtuell, d.h. man muß dafür 100-mal die Spitzhaustreppe absolvieren, um auf dem 8.848 Meter hohen Gipfel zu stehen. Das klingt fürs gesetzte Alter nach enormer Kraftmeierei, welche jedoch vom Veranstalter mit dem Angebot der "Dreierseilschaft" extrem abgefedert wird. Zu dritt ist es zudem auch wesentlich sicherer, als im "Alleingang" - vor allem, wenn man mit Heike, eine auf der Treppe erfahrene Bergkameradin in seinen Reihen hat.
Die Königsdisziplin am Everest ist und bleibt allerdings das alleinige Abspulen der 100 Runden, bei dem ein Doppelmarathon (84,39 km) mit 8.848 Metern und 39.700 Stufen im Aufstieg sowie 8.848 Metern und 39.700 Stufen im Abstieg geklettert und gelaufen werden muß. Für diese Art des Gipfelerfolges werden vom Veranstalter 24 Stunden zur Verfügung gestellt. Wer diese Zeit nicht vollständig benötigt, kann bis zum Zielschluß weitere Runden seinem Konto hinzufügen - für ein 24-Stundenlauf-Ergebnis, welches am Ende nicht mit der Kilometerlaufleistung, sondern mit den angehäuften Höhenmetern glänzt. Doch das wollen nur die wenigsten Alleingänger.
Juli 2025 - zum "Vorstellungsgespräch" auf der Spitzhaustreppe
Es gibt aber noch weitere Disziplinen - Freitag Abend geht es mit dem Bezwingen der Treppe schon los: der einstige Spitzhaustreppenlauf dient als Vorlage für das schnellstmögliche Ersteigen der 397 Stufen. Am Sonnabend geht es für "Jedermann" ab 12:30 Uhr für eine Stunde auf die Strecke, 13:45 Uhr ist beim "Karoh Peak" schon die doppelte Ausdauer gefragt. Im Anschluß daran, erfolgt 16 Uhr der "Alleingang", der sich bis Sonntag 16 Uhr erstreckt. Ab 17 Uhr steigen die ersten 25-Runden-Läufer ein ("Sherpa 25" - Halbmarathon mit 2.212 Hm+ und 9.925 Stufen im Anstieg) und 22 Uhr kommen noch die Marathonaspiranten dazu ("Annapurna 50" mit 4.424 Hm+ und 19.850 Stufen im Aufstieg). Sonntags wird 9 Uhr die zweite Welle der "Sherpas" losgeschickt und 14 Uhr starten die Staffeln "Elf Freunde", wobei elf Läufer je eine Runde absolvieren.
... ein weiteres Vertrautmachen mit der Treppe zum Everest (bei 2°C)
Irgendwann im Mai/Juni '25 konnte Annapurna-50-Finisherin Heike, bei einer Art Weiberabend, Ute für ein Arrangement an der Spitzhaustreppe begeistern. Ute war kurz darauf mit Heike vor Ort und wurde nicht enttäuscht, zudem bot der Bismarckturm eine grandiose Aussicht: Radebeul, Dresden, Sächsische und Böhmische Schweiz - all' das sieht man zwar vom "richtigen" Mount Everest nicht, hat aber trotzdem seinen Reiz. Das bilden einer Dreier-Staffel stand nun für die 22. Ausgabe des "METM" auf deren Plan. Die Wahl der dritten Person fiel auf mich - welch' Zufall, bin ich doch ebenso gern in den Bergen (eben auch Weinbergen) unterwegs.
Training auf der Treppe: "Treppenliftverweigerer" sowie Enrico und Bruno.
Meinen ersten Kontakt mit der Spitzhaustreppe hatte ich im Juli 2025, es war Nachmittag, die Sonne war in Bestform und das Thermometer hielt sich demnach auch ziemlich weit oben, nämlich an der 34, fest. Eine Stunde "Schnuppertraining" mit Ute wurde nach sechs Besteigungen mit einer Aussicht vom nahen Bismarckturm beendet. Was sich aber in den kommenden Tagen in der Beinmuskulatur abspielte, war katastrophal. Passiert das jetzt immer, wenn wir hier auf dem Original Treppensteigen üben werden? Nein, erstmal nicht! Im Jahr 2025 gab es für Ute und mich keinerlei Treppengestürze mehr - der Einstieg ins kontrollierte Training war erst fürs neue Jahr vorgesehen.
Nachttraining auf der Spitzhaustreppe
Wir haben noch ein paar mal auf der Treppe die Waden, die Knie und die Oberschenkel gefordert - 12, 15, 20 oder 25 Runden, auch nachts. Es ging von mal zu mal besser, jedoch die (für den Wettkampf) erforderliche Geschwindigkeit blieb aus. Mehrere Rechenmodelle wurden bemüht - Endergebnis: es reicht nicht! Für die einhundert Runden werden uns 16 Stunden Zeit (9:36 Minuten pro Runde) zur Verfügung gestellt, das sind für jeden 33 Runden in 5:20 Stunden, dazu noch Runde 100 (welche man allerdings beenden darf, wenn man sie vor 16 Uhr am Sonntag beginnt). Wir hätten also das verlängerte Maiwochenende daheim bleiben sollen, so zumindest unsere rechnerisch ermittelten sportlichen Voraussetzungen.
Sonnenuntergang am Radebeuler Bismarckturm (9. April 2026)
Doch das Permit (279 Euro) für die Besteigung war gleich zu Beginn der Anmeldungsphase bezahlt und die entsprechenden behördlichen Genehmigungen lagen komplett vor - wir mußten uns notgedrungen aufraffen und voller Demut und Vorbehalt den Weg nach Radebeul antreten. Die Aufregung war dementsprechend groß und ein "Vorschlafen" für die kommende "fehlende" Nacht unmöglich. Mehr kaputt als erholt, trafen wir gegen 21:30 Uhr im "Bergdorf" Wahnsdorf (der Abstellmöglichkeit fürs Kfz) ein. Nach rund einem Kilometer Fußmarsch haben wir das Everest-Base-Camp erreicht. Dieses befindet sich am höchsten Punkt "des Berges", was bekanntlich nicht immer so ist. Heike konnte ("im Vorstieg") in Nähe der Wechselzone einen strategisch enorm günstigen Platz für unsere Habseligkeiten reservieren.
Schön, wenn man nicht auf einen Treppenlift angewiesen ist
Nun hieß es warten. Das ist gang und gäbe in einem Basislager, warum sollten wir davor verschont bleiben. Wir machten uns mit den Details vor Ort vertraut, trafen den ein oder anderen Bekannten, der sich dieser Sache auch verschrieben hatte - doch der Fokus galt ganz klar unserem Werk, welches in den nächsten Stunden auf uns zukam. Wieder spukt dabei das Zahlenwerk und dessen Bereinigung durch den Kopf. Doch so schlimm wird es doch gar nicht. Wir brauchen nur jeder ein Drittel des Mount Everest besteigen, stehen am Ende gar nicht auf dem höchsten Berg der Welt, sondern jeder für sich (mit gerade einmal 2.949 erbrachten Höhenmetern) auf der Dachspitze des Matrashauses, welches auf dem Höchsten der Berchtesgadener Alpen, dem Hochkönig (2.941 m üNN), als Schutzhütte dient. Ebenso die 28,13 Kilometer Wegstrecke klingen eher nach langem Sonntagslauf, als nach unlösbarar Wochenendaufgabe.
Warten im Base-Camp der Everest-Dreierseilschaft "Treppenliftverweigerer"
Der zur groben Orientierung herausgegebene Schlachtplan sieht vor, bis 6 Uhr (in der Kühle der Nacht) mindestens 40 Runden zu Papier zu bringen. Weitere 40 Runden sollen bis 12 Uhr folgen. Dann blieben für die restlichen vier Stunden nur noch 20 Ab- und Aufstiege, was gerade einmal fünf pro Stunde wären. Plan B (wie Pessimismus) schreibt jedoch zwingend eine 76 im Protokoll vor, damit die Unternehmung im letzten Viertel nicht noch scheitert. Doch einfache Mathematik und persönliche Wunschkonzerte haben am Radebeuler Everest keinen Platz, dort zählt dann nur das Ergebnis der mentalen Fitness und des Trainingsfleiß' - das, was der Kopf, die Arme (am Geländer oder auf den Oberschenkeln) und Beine (auf den Treppenstufen), mit zunehmender Belastung noch abliefern können.
Noch 1:17 Stunden bis zum Start der Dreierseilschaften
Eine halbe Stunde vor dem Staffelstart um Mitternacht gibt es eine kleine Einweisung in den Wettkampf. Ein gemeinsames Mannschaftsfoto mit allen 23 teilnehmenden Dreierseilschaften wird noch arrangiert, kurz darauf fällt der Startschuß. Ute (sie hat die niedrigste Startnummer unseres Trios) eröffnet unsere Everest-Besteigung. Dafür muß sie nun auf 843,9 Meter Wegstrecke zuerst auf 52,3 Metern Kopfsteinpflaster mit 3,5 Metern Höhenverlust zur Spitzhaustreppe. Dort geht es 397 Stufen, verteilt auf 203 Meter Länge, weitere 73,41 Meter abwärts. Nun folgt ein 166,65 Meter langer, asphaltierter Stichweg, der um 11,57 Höhenmeter hinab zur Straßenkreuzung abnimmt. Nach 421,95 Metern wird in einer kleinen Wendeschleife (um zwei abgeparkte Autos) der gleiche Weg zurück genommen. Diese Vorgang wiederholt sich daraufhin noch 99-mal - (bei uns) geteilt durch drei Personen.
Freude über die virtuelle Besteigung des Neu Zaucher Weinbergs (li.) und dessen echten Bergerfolgs 2022 (re.)
Nach 8:38 Minuten ist somit der erste virtuelle Gipfelerfolg zu verzeichnen - der Neu Zaucher Weinberg (88 m üNN) in der Nähe von Straupitz im Spreewald ist in der Tasche. Dieser Hügel wurde übrigens von Ute und mir am 25. April 2022 (für unsere Gipfelstatistik) erstbestiegen. Nun legt er den Grundstein für unseren gedachten Weg zum Tschomolungma, wie die Tibeter den Everest nennen. Runde für Runde grasen wir schnell die nächsten Zwischenstationen ab: den Gellertberg bei Weinböhla (177 m üNN), die Lonninger Höhe (265 m üNN), den Rochlitzer Berg (353 m üNN), den Höhrenberg (442 m üNN), den Münchshofener Berg (531 m üNN) und den Rosenberg in der Böhmischen Schweiz (619 m üNN). Für diese sieben imaginären Gipfel stehen allerdings auch schon 1:02:56 Stunden auf der Uhr - geringfügig im Soll, doch "Süßkraut" anlegen, sieht anders aus.
Spitzhaustreppe bei Nacht
Auch die zweite Stunde bringt keinen Bodengewinn. Wir müssen uns wohl oder übel mit dem klitzekleinen rechnerischen Plus zufrieden geben, dürfen uns nur nicht verrückt machen. Das erste Zwischenziel (von 40 absolvierten Runden) um 6 Uhr verfehlen wir um eine Runde. Der Monte Adamello (3.539 m üNN) ist daher erst um 6:08 Uhr erklommen.
Neuer Streckenrekord ber 100 Runden (13:14:09 h) durch Luis Böhme (li.) / Enrico Eder (re.) machte 25 Runden
Nach ein paar Stunden sind wir eingespielt - die Wechsel sind klar, die Rundenzeiten von jedem nahezu konstant. Was jedoch nicht klappt, ist das Merken von Durchgangszeiten. Diese verinnerlicht man sofort nach dem Wechsel, hat sie aber beim Gang zum Lehnstuhl schon wieder vergessen. Da nützt es dann nicht viel, wenn man weiß, wie lange der "Nachfolger" unterwegs sein wird, wenn man die Übergabezeit nicht mehr zur Hand hat. Also steht man kurz danach wieder am Zaun, der einen Blick auf die letzten Meter der Treppe freigibt und sucht nach seinen Kollegen. In der Nacht ist da schon ein scharfer Blick von Nöten, da wir uns kleidungsmäßig nicht sonderlich von der "Konkurrenz" abheben.
Wechsel klappt!
Auch das Rechnen mit der "Gipfeluhr" fällt zunehmend schwerer, da diese rückwärts läuft und man so bei der Minutenanzeige üblicherweise in die "andere Richtung" addiert. Das sorgt teils für kurzzeitige Verwirrung, die bei etwas genauerem Hinsehen und Korrigieren der Zahlen schnell wieder verfliegt. Den während des Vormittags extra aus Chemnitz mit dem Fahrrad angereisten Mathematiklehrer Siggi wollen wir damit aber nicht belasten. Er und Tilo haben sich ja nicht am frühen Morgen auf ihre Drahtesel gesetzt, um mit uns das kleine Einmaleins durchzugehen.
Es wird ein Sonn(en)tag
Sonntag um 8 Uhr ist Bergfest, da sollte mindestens die Hälfte der Strecke hinter uns liegen. Heike hatte diese im Vorjahr, im Rahmen ihres Marathons auf der Spitzhaustreppe, schon einmal (allein) geschafft - nach 11:55:50 Stunden brachte sie den "Annapurna 50" (als vierte Frau im Klassement) locker im Zeitlimit von 14 Stunden ins Ziel. Vier Sekunden nach 8 Uhr haben wir (sogar) 52 Runden im Sack - stehen "gedacht" auf dem Paungda Danda (4.601 m üNN), einem Berg im Annapurna-Massiv. Es läuft!
Tilo und Siggi zum Kurzbesuch per Fahrrad aus Chemnitz
Vier Stunden später muß mit 75 Runden "im Gepäck" zwingend der Khumbutse (6.636 m üNN) erklommen sein, er befindet sich im Himalaya unweit des Everest-Basislagers - die Parallelen zu unserem Standort sind da regelrecht beängstigend. Doch wir sind etwas schneller und haben zu diesem Zeitpunkt fast den Ama Dablam (6.812 m üNN), das "Matterhorn des Himalaya" erreicht. Es bleiben demnach nur noch 23 Runden für die letzten vier Stunden - ein Zehner-Rundenschnitt reicht nun vollkommen aus. Leichte Züge von Euphorie liegen in der Luft.
Treppenliftverweigerer in Aktion
Die Verpflegung während der Expedition besteht bei mir größtenteils aus Flüssigem. Neben einer großen Flasche Vita-Cola (aus dem eigenen Rucksack) vertraue ich anfangs der bereitgestellten Cola des Veranstalters, wechsle nach einigen Stunden zum angebotenen alkoholfreien Bier, welches sich in nicht zählbarer Menge in meinen Körper ergießt. Ich hätte nie gedacht, daß 0,0%-iges Bräu so gut schmecken kann. Gegessen habe ich nur spartanisch, mit Kuchen und Schokolade natürlich völlig ungesund - in einem Basislager auf 238 Metern Meereshöhe überlebenswichtig. "Auf der Alm, da gibt's koa Sünd'!" - und weil ich diese Volksweisheit nicht ganz so intensiv auslebe, werde ich am nächsten Tag auch fast zwei Kilogramm weniger auf die Waage stellen.
Runde 85 in 9:22 Minuten
Die Uhr läuft nun schneller, als erhofft. Mit Runde 98 haben wir 13 der 14 Achttausender höhenmäßig hinter uns gelassen. Die Luft wird immer dünner und die Beine scheinen im meterhohen Schnee zu versinken. Doch unser Zeitmanagement geht auf. Noch 21 Minuten haben wir für die letzte Runde übrig, die wir zu Dritt in Angriff nehmen. Natürlich geschieht dies im Wanderschritt, denn jetzt wollen wir uns keinen Fehler leisten und vom Hillary Step (8.760 m üNN) heil auf den Mount Everest. In Radebeul müssen wir dafür noch einmal "nach unten". Passend dazu ein Zitat der südtiroler Bergsteigerlegende Hans Kammerlander: "Zum Gipfel gehört das Tal, zum Aufwärts das Abwärts, zum Ziel die Rückkehr." Falsch liegt jedoch sein Bergkollege Herman Buhl (u.a. Erstbesteiger des Nanga Parbat) mit seiner 1954 getätigten Äußerung "Beim Bergsteigen gibt es keine Zuschauer, keine Preise, keine Medaillen." - das kann man von der Spitzhaustreppe nicht behaupten, denn dort sind es gerade die Zuschauer, die einen förmlich nach oben peitschen.
Spaziergang zum Gipfel - Runde 100
Am Fuß der Spitzhaustreppe erkundigen wir uns an der Medaillenausgabe, ob wir uns auch wirklich in der einhundertsten Runde befinden und holen uns auf dem Rückweg unseren Gipfelerfolgshalsschmuck ab. Doch zuvor duschen wir noch etwas "gründlicher" in der, an der unteren Wende aufgestellten Berieselungspforte. Der letzte Aufstieg fällt leicht, denn er ist nicht von Hast geprägt. Das Genußwandern auf dem finalen Anstieg zum Everest endet mit einer 13-er Zeit nach insgesamt 15 Stunden und 52 Minuten. Das Ziel ist erreicht, auch wenn es nur der letzte Platz bei den Dreierseilschaften ist. Wir haben es wenigstens geschafft, was acht Staffeln nicht gelang.
Auf dem Dach der Welt - Mount-Everest-Bezwinger
Wir lassen also keinen Rucksack am Everest zurück, müssen demnach nicht in den Folgejahren diese Schmach tilgen. Auch für einen (jeweiligen) Alleingang wird es keine Rückkehr nach Radebeul geben, denn dafür sind wir einfach nicht gewappnet. Die ersten drei Einzelkämpfer haben für die 100 Runden weniger Zeit benötigt, als wir in unserer Form der Arbeitsteilung. Bei genauerer Betrachtung (wie eingangs erwähnt) standen wir auch nicht auf dem Everest, sondern nur auf weitaus unspektakuläreren Gipfeln: Heike schaffte es immerhin auf die Gerlsdorfer Spitze (2.654 m üNN), den höchsten Berg der Hohen Tatra und der Slowakei, den ich seit 1987 in meiner Gipfelsammlung führe. Theoretisch haben Ute und ich noch zwei von uns unerklommene Berge in den Walliser Alpen abgehakt: Ute das Nollenhorn (3.185 m üNN) und ich das Schwarzmies (3.184 m üNN).
Gipfelplateau des Radebeuler Mount Everest
Es bleibt (für die Erinnerung) so stehen, wie es ist - eine geniale Veranstaltung, die wirklich nicht alltäglich ist. Der Wettergott stand den Organisatoren und Helfern (aber auch uns) zur Seite und ermöglichte so ein herrliches Wochenende. Ein großer Dank an alle Beteiligten, besonders aber an Torsten, der zudem die offiziellen Trainingseinheiten im Vorfeld der Veranstaltung bei Wind und Wetter mit seinem Verpflegungsstand absicherte.
Weil wir die letzte Runde zu dritt absolviert haben, ergibt 36 + 36 + 30 = 100
Fotos: Enrico Eder (20), Tilo Kozlik (4), Thomas Delling, Bruno Müller (2)





